EW LK 12 – Lernplakate zu Erik H. Eriksons Stufenmodell (acht Krisen)
So, nachdem ich euch versprochen habe, die Lernplakate zu Erik H. Eriksons Modell der psychosozialen Entwicklung zu fotografieren, habe ich dies nun gemacht. Ich habe mich dazu entschlossen, diese hier hochzuladen, damit eure Email-Postfächer nicht allzu “vollgestopft” werden.
Unter den folgenden Links sind die Plakate zu finden:
Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 4
Solltet Ihr noch Kommentare oder Anregungen zu den Plakaten haben, so lasst diese hier verlauten.
P.S.: Es sei auch nochmal darauf hingewiesen, dass Ihr unter diesem Link die Operatoren für das Zentralabitur im Fach Pädagogik finden könnt.
EW GK 11 – Erläuterung zum Beispiel Nr. 2: Mutter und Kind.
Also, hier nun mal eine kleine Erläuterung zum Beispiel Nr. 2 auf dem Arbeitsblatt:
Erste Variante aus der Sicht des Kindes:
Das Kind schreit. Sobald es dies macht, kommt die Mutter herbei, nimmt es in den Arm und tröstet es. Dies geschieht mehrmals hintereinander. Daher lernt das Kind: Wenn ich schreie, kommt meine Mutter und hält mich lieb / versorgt mich. Das Versorgen kann also im Sinne des operanten Konditionierens als eine positive Verstärkung gesehen werden, da ein angenehmer Reiz auf eine Handlung folgt. Damit wird die Auftretenswahrscheinlichkeit der Handlung “Schreien” erhöht.
Zweite Variante aus der Sicht der Mutter:
Die Mutter hört ihr Kind schreien. Wenn sie zu ihrem Kind hin geht, es in den Arm nimmt und ihm positive Zuwendung schenkt, hört es auf zu schreien. Wenn dies mehrmals hintereinander geschieht, kann ein (unbewusster) Lernprozess bei der Mutter erfolgen. Das Schreien des Babies kann also aus der Sicht der Mutter als ein aversiver (neagtiver) Reiz aufgefasst werden. Im Sinne von Skinner und der operanten Konditionierung handelt es sich hier um eine negative Verstärkung, da ein aversiver Reiz eine Auftretenswahrscheinlichkeit – nämlich das Trösten des Kindes – steigert!
Das Wort “negativ” im Skinnerschen Begriff “negative Verstärkung” kann also so gesehen werden, dass ein negatives (aversives) Ereigniss eine Auftretenswahrscheinlichkeit erhöht.
Die Gefahr besteht also darin, dass das Kind auf Dauer lernt, dass die Mutter immer zum Verwöhnen allzeit bereit steht – es braucht nur kurz zu schreien. Wie würdet ihr der Mutter am effektivsten aus der Misere helfen?
CH GK 12 – Übungsaugaben
Hier die versprochenen Übungsaufgaben für die anstehende Klausur.
Grüße, Widmer.
CH GK 12 – Übungsaufgaben 2. Klausur
Die versprochenen Übungsaufgaben zur Nernst-Gleichung werde ich bis Donnerstag Abend hier online stellen.
Solltet ihr diese lösen, könnt ihr mir die Lösungen ins Fach legen lassen oder mir online zumailen. Ich schaue mir das dann noch gerne vor der Klausur an.
Meine Email-Adresse findet ihr hier im Impressum.
CH 09 – Übungsaufgaben zum Atombau
1. Warum sind Sprünge in der Ionisierungsenergie zu beobachten?
2. Schreibe zu folgenden Elementen die Atommasse, Anzahl der Protonen (p+), Anzahl der Neutronen (n), Anzahl der Elektronen(e-) und die Anzahl der Elektronen in den mit Elektroen besetzten Schalen auf:
- Schwefel
- Bor
3. Wer hat den Kern-Hülle-Aufbau der Atome wie entdeckt?
4. Was versteht man unter der Oktett-Regel.
5. Ein Atom hat 3 Schalen. In der äußersten Schale befinden sich 4 Elektronen. Um welches Atom handelt es sich? Gib an, wie viele Protonen und Neutronen es hat.
CH GK 12 – morgige Klausur
Die Klausur findet morgen in der 4. / 5. Std. im üblichen Raum (207) statt!
CH GK 12 – Übungsaufgaben
Hier die versprochenen Übungsaufgaben. Weiteres gibt es morgen in der Stunde.
